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"Der durch die Integrated Industry beschleunigte Veränderungsprozess in der Produktion wird signifikante Auswirkungen auf nahezu alle Industrieunternehmen haben – ob Kleinunternehmen, Mittelständler oder Großkonzerne“. Dies sagte Philip Harting (Bild), Vorstand Harting Connectivity & Networks und persönlich haftender Gesellschafter, in einem Vortrag auf dem Fachpresse-Workshop von ハーティング im Vorfeld der Hannover Messe 2015.


„Wir sind Wegbereiter des technologischen Wandels. Wir begleiten unsere Kunden und bieten ihnen maßgeschneiderte Lösungen für die Integrated Industry“, sagte Harting weiter. Und dafür tut die "Fabrik des Jahres 2014" eine ganze Menge: Die Investitionen im letzten Geschäftsjahr befinden sich auf Rekordniveau und beliefen sich auf etwa 40 Millionen Euro. Das neue Ausbildungszentrum Harting (NAZHA) soll von 1200 m² auf 2400 m² verdoppelt werden. Erst im letzten Jahr wurde das neue, mit einer Investitionssumme von 10 Millionen Euro aufwartende, architektonisch anspruchsvolle Harting Qualitäts- und Technologiecenter (HQT) eingeweiht. Hier forschen 75 Mitarbeiter an den Technologien von morgen. Ein neues Logisitkzentrum, dessen Spatenstich unmittelbar bevorstehe, ist die Investition von 2015. Nachdem man „bereits sämtliche Garagen in Espelkamp angemietet habe“, scherzte Philip Harting, würde es nun Zeit werden, die Logistik für Europa und Amerika in einem modernen Zentrum zu konzentrieren.

Digitalisierte vernetzte Produkte mit Service

Wir entwickeln und vermarkten Lösungen auf allen Ebenen des Hauses der Integrated Industry. Schwerpunkt unseres Geschäfts bleiben jedoch unsere innovativen Hardware-Lösungen, die entsprechend dem Kundenbedarf systemfähig gemacht werden“, wie Uwe Gräff, Geschäftsführer Marketing, Vertrieb und Entwicklung Harting Electric sowie Geschäftsführer Entwicklung Harting Electronics, erläuterte. Integrated Industry würde künftig einen Übergang von der Massenproduktion zur Maßanfertigung schaffen. Die Kunden benötigen zunehmend maßgeschneiderte Produkte für ihre zukunftsorientierten Anwendungen. Dafür brauche es eine smart Factory, die der Steckverbinderspezialist sukzessive aufbauen werde.

Das Unternehmen entwickelt und vermarkte Lösungen auf allen Ebenen des Hauses der Integrated Industry. An welchen neuen technischen Entwicklungen das Espelkamper Familienunternehmen derzeit forscht, zeigte Dr. Frank Brode, Vorstand Neue Technologien, in seiner Präsentation auf: „Die Digitalisierung der Produkte, ihre Vernetzung und die darauf basierende Generierung neuer Serviceangebote sind unser Verständnis vom Internet der Dinge und Dienstleistungen. So offeriere Harting umfassende Simulationsdienstleistungen, um die Entwicklungszeiten zu verkürzen und biete damit dem Kunden einen echten Mehrwert.

Natürlich biete der Elektrotechnikspezialist im Zeichen der Integrated Industry Lösungen aus einer Hand – von SAP bis an die Maschine. Zuviel wollten die Verantwortlichen aber noch nicht verraten, schließlich wolle man den Bogen bis zur Hannover Messe noch etwas gespannt halten. Ein erster Ausblick auf den neuen Integrated Industry Baukasten macht neugierig. Dr. Jan Regtmeier, Productmanager RFID, zeigte die vielfältigen Möglichkeiten von RFID auf. Steckverbinder und Kabelkonfektionen lassen sich heute leicht mit RFID-Transpondern ausrüsten, um Informationen und Daten der realen Produktion mit der virtuellen Welt zu verknüpfen.

Erfolgsfaktor Mensch im Wandel

Welche Auswirkungen die Integrated Industry auf den Produktionsprozess und den Faktor Mensch haben werden, zeigte Torsten Ratzmann, Vorstand Produktion und Logistik, auf. Er beeindruckte die Teilnehmer mit einer Erinnerung an die Arbeitswelt von 1990, die ja noch vielen in guter Erinnerung ist, aber so gar nichts mehr mit der heutigen Welt zu tun habe. Die „Digital Natives“ stünden bereits in den Startlöchern. Gemeint sind die kleinsten von uns, die mit dem selbstverständlichen Umgang mit Tablets und Smartphones im Alter von zwei Jahren ihre Eltern beeindrucken. Die Arbeitsinhalte würden zwar auch in Zukunft von hoher Komplexität, Kundenindividualität und unregelmäßiger Wiederholbarkeit geprägt sein. Die Anforderungen an die zeitliche, inhaltliche und räumliche Flexibilität der Mitarbeitenden aber werden signifikant steigen. Es gebe aber auch Problematiken zu meistern hinsichtlich der Berufsgruppen, die künftig nicht mehr so gebraucht werden würden wie beispielsweise die Sachbearbeiter oder Hilfsarbeiter. Schließlich könne nicht jeder Mensch ein Studium absolvieren.
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