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MTU0214Einfaches Konzept mit großer Wirkung: Vor über 30 Jahren hat die MTUエアロエンジン ihre erste Bürstendichtung entwickelt. Die Bauteile überzeugen nicht nur in Luftfahrtantrieben sondern auch in Dampf- und Gasturbinen, Pumpen und weiteren Anwendungen des allgemeinen Maschinenbaus und sind heute den üblicherweise verwendeten Labyrinthdichtungen deutlich überlegen.

Bei Bürstendichtungen bilden Tausende dünner Drähte eine sehr flexible Dichtung, die sich nahezu perfekt an die abzudichtende Fläche anpasst. Durch den Einsatz von Bürstendichtungen können Leckagen um bis zu 90 % verringert und dadurch die Leistungsfähigkeit der Maschine gesteigert werden. Jede Erhöhung des Wirkungsgrades verbessert die Ökoeffizienz eines Antriebs; Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen sinken. Bei einem Mittelstreckenflugzeug mit einem Verbrauch von 20.000 t Kerosin pro Jahr lässt sich mit den Dichtungen gut 1 % Kraftstoff sparen. Das entspricht der Menge, die zehn Tanklastwagen mit einem Fassungsvermögen von jeweils 20 t transportieren können. Um den gleichen Prozentsatz geht der CO2-Ausstoß zurück.

Eine aktuelle Anwendung zeigt die Getriebefan-Triebwerksfamilie ‚Pure Power PW1000G‘: Nachdem bereits je drei Bürstendichtungen in den GTF-Antrieben für die C-Series von Bombardier, den Mitsubishi Regionaljet und die E-Jets von Embraer platzieren konnten, erhielt sie auch den Zuschlag für ein viertes Modell im A320 neo-GTF sowie im Getriebefan für die Irkut MS-21.

Ihr Nischendasein in Luftfahrtantrieben haben Bürstendichtungen jedoch längst abgelegt. Anwendungsgebiete sind mittlerweile auch Industrieanlagen wie Gas- und Dampfturbinen zur Stromerzeugung, Kompressoren und Wasserpumpen. Etwa zwei Drittel der bei der MTU gefertigten Bürstendichtungen kommen hier zum Einsatz.
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