業界最新

人間と機械の医療技術

fraunhofer10215センサー+試験会場12、537スタンド

現代医学は病気の静脈を最小限に消毒するためにガラス繊維を使用しています。 フラウンホーファーの研究者は、繊維を自動的に大量生産するために使用できるレーザー加工のためのプロセスを開発しました。 さらに、それらは以前よりもはるかに細かくモデル化することができます。

Eine Venenverödung kann Abhilfe bei Venenerkrankungen schaffen: Dazu wird eine Glasfaser mit etwa 0,5 mm Durchmesser in die betroffene Ader eingeschoben. Die Faser ist mit Kunststoff ummantelt und führt in ihrem Innern Laserlicht. Dieses ist in der Lage, das Gewebe zu veröden: Das Licht tritt aus der Faserspitze aus, es entsteht eine Temperatur von mehreren hundert Grad – die Vene verschließt sich. Damit das Licht nicht frontal sondern seitlich direkt auf die Venenwand auftreffen kann, läuft die Faser an ihrem Ende spitz zu. So bilden die Kegelwände Reflexionsflächen. Eine Schutzkappe aus Glas sorgt dafür, dass sich direkt auf der Spitze kein Blut ablagert. Das könnte die optischen Eigenschaften des Laserlichts verändern. Zudem beugt die Kappe Verletzungen des Patienten durch die Faserspitze vor.

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM entwickelten im Projekt „Laser Delight“ ein neuartiges, laserbasiertes Verfahren, um solche Glasfasern exakt zu modellieren. Hierzu nutzen sie den Fiber Turning Laser, einen Laser zur Glasbearbeitung. „Die Methode erlaubt erstmals eine automatisierte Herstellung im Serienmaßstab“, erklärt Dr. Henning Schröder vom IZM. Bislang werden die Fasern aufwändig mechanisch und manuell gefertigt. Damit erreicht man nur schwer eine produkttaugliche Reproduzierbarkeit. Die Automatisierung stellt dagegen eine gleichbleibende Qualität sicher.

Durch einen Laserstrahl bringen die Forscher das Glasfaserende in Form. In einem weiteren Produktionsschritt wird die Schutzkappe aufgesetzt und mit der Faser verschmolzen, ohne dass weitere Ausstattung erforderlich ist. »Bei dem neuen Verfahren erwies es sich als praktikabler, die Faserspitze nicht mehr wie bei einem Bleistift spitz nach außen zulaufend, sondern als kegelförmige Einbuchtung in die Faser hinein zu modellieren. Zudem wird die Kappe am Ende der Faser kleiner, da der spitze Kegel wegfällt. Damit wird der Fasersondenkopf insgesamt kompakter und beweglicher. Er kann in noch winzigere Venenverästelungen vordringen.
メーカーの別の寄与 このメールアドレスは、スパムロボットから保護されています 表示するにはJavaScriptがオンにする必要があります!

このウェブサイトは、